Gegen die CDU - Für linke Mehrheiten

09.09.21
NiedersachsenNiedersachsen, News 

 

Von GRÜNE JUGEND Göttingen, Jusos und Linksjugend Solid

Anlässlich der bevorstehenden Kommunal- und Bundestagswahlen hat sich in Göttingen ein breites Bündnis aus den Jusos, der GRÜNEN JUGEND und der Linksjugend ['solid] gebildet. Die Forderung: Nach den Wahlen sollen rot-rot-grüne Koalitionen gebildet werden, um in den Kommunen und im Bund zu regieren und zukunftsfähige Politik zu machen.

Diese Forderung wurde am vergangenen Montag, den 06.09. mit einer gemeisamen Aktion unterstrichen. Die Parteijugenden verteilten gemeinsam ca. 3.000 Flyer und Sticker in der Göttinger Innenstadt an Passant:innen. Diese befassen sich mit den vier Themenbereichen Klimakrise, Schutz von Menschenrechten, Abgrenzung nach rechts und Korruption. Ergänzend zur Flyeraktion wird es eine Social Media Kampagne, sowie einen inhaltlichen Vortrag am 19. September von Tom Uhlig geben. Das Thema des Vortrags wird der von der CDU beschworene Mythos um die Hufeisentheorie sein.

"Die CDU hat in den letzten Monaten und Jahren gezeigt, dass sie eine Reihe von Defiziten hat, die nie ernsthaft aufgearbeitet wurden. Entweder ist die Partei dazu nicht in der Lage oder es besteht schlicht kein Wille dazu. Mit dieser Einstellung lässt sich keine Kommune und kein Land regieren", kommentiert Hannah Dißelbeck, Vorsitzende der Göttinger Jusos.
"Wir haben bei der Ausarbeitung unserer Materialien nicht auf unser Bauchgefühl gesetzt, sondern faktische Versäumnisse, Probleme und Absurditäten in der Politik der CDU aufgezeigt. Jede:r sollte diese Fakten kennen, und wissen, was man bekommt, wenn man das Kreuzchen bei der CDU macht.", ergänzt Finn Kretschmer, Kandidat der GRÜNEN JUGEND für den Göttinger Kreistag.
Johannes Jordan von der Linksjugend betont: "Eine Politik, die die Probleme unserer Zeit anpackt, wie explodierende Mieten, die klaffende Lücke in der Vermögensverteilung, Klimakrise und die Gefahr durch Rechtsterror, ist mit der CDU nicht zu machen. Wir kämpfen gemeinsam für eine soziale und zugewandte, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen begründete Politik, gegen eine Politik für Superreiche und Konzerne."







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