Leben in Rojava - Syriens einziger Demokratie

13.05.18
HessenHessen, News 

 

Eine Einwohnerin erzählt,

Donnerstag, 17. Mai 2018, 19:30 Uhr

Bildungsraum, Schönstrasse 28, Frankfurt-Gutleut

Seit Monaten dringt das türkische Militär  zusammen mit verbündeten islamistischen Milizen immer weiter in den Norden Syriens vor. Die Truppen kommen damit auch der Rojava-Region immer näher.

In dem nordsyrischen Gebiet leben zurzeit ungefähr 4,5 Millionen Menschen. Gemeinsam haben sie sich dort basisdemokratische Strukturen aufgebaut. Frauen haben dort nicht nur die gleichen Rechte wie Männer. Sie bestimmen auch täglich mit über die Zukunft ihrer Heimat.

Die Rojava-Region ist damit wohl so etwas wie ein demokratischer und fortschrittlicher Leuchtturm in Syrien. Denn in anderen Teilen des Landes dominieren religiöse Fanatiker*innen und autoritäre Machthaber.  Die Rojava-Region bildet damit eine positive Ausnahme. Doch in den pro-westlichen Medien erfahren wir dennoch fast nichts über dieses Gebiet.

Wir wollen das Schweigen brechen und haben für Euch deshalb eine deutsche Aktivistin eingeladen, die seit mehreren Jahren in Rojava lebt. Sie kann unzensiert aus erster Hand berichten und Ihr könnt ihr Eure Fragen stellen. Damit wir mehr über das Leben in Rojava erfahren - die vielen positiven Geschichten aber auch die Schwierigkeiten und Schattenseiten durch türkische und islamistische Truppen.

Veranstalter:

 

Linkes Forum Frankfurt, Internationale Sozialistische Organisation (ISO)

Mitmachen, aktiv werden:

Veranstaltungen in der Regel jeden 3. Montag im Monat







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