Gegen TTIP, CETA & Co. und für gerechten Welthandel


Bild: attac

30.05.18
WirtschaftWirtschaft, Bewegungen, Hessen, TopNews 

 

Von Netzwerk Gerechter Welthandel

Strategie- und Aktionskonferenz sowie öffentliche Podiumsdiskussion am 15./16. Juni in Frankfurt am Main

                Aktions- und Strategiekonferenz:

                • Freitag 15. Juni, 18 Uhr bis Samstag, 16. Juni, 18 Uhr

                • Haus der Jugend, Deutschherrnufer 12, Frankfurt am Main

 

                Podiumsdiskussion „Geopolitik, Protektionismus und Freihandel“:

                • Freitag, 15. Juni, 19 bis 20:30 Uhr

                •  Haus der Jugend, Deutschherrnufer 12, Frankfurt am Main,

                Großer Saal

Hunderttausende Menschen haben in den vergangenen Jahren gegen TTIP, CETA und andere neoliberale Freihandels- und Investitionsschutzabkommen protestiert. Was wurde mit den Protesten erreicht, und was sind sinnvolle nächste Schritte im Einsatz für eine demokratische und gerechte Handelspolitik, für den Schutz von Sozial- und Umweltstandards und gegen Sonderklagerechte für Konzerne?

Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Strategie- und Aktionskonferenz des Netzwerks Gerechter Welthandel am Freitag und Samstag, 15./16. Juni, in Frankfurt. Eingeladen sind handelspolitisch Aktive aus dem ganzen Bundesgebiet. Auf dem Programm stehen Podiumsdiskussionen sowie neun verschiedene Workshops unter anderem zum Investitionsschutz in Handelsabkommen, zum EU-Japan-Abkommen JEFTA und zu einem verbindlichen UN-Abkommen für Wirtschaft und Menschenrechte.

Bei einer öffentlichen Podiumsdiskussion am Freitagabend geht es zudem um die Frage, wie Geopolitik, Protektionismus und Freihandel zusammenhängen. Seit der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, Schutzzölle auf bestimmte Importgüter zu erheben, ist die Debatte um die vermeintliche Gegenüberstellung von Protektionismus und Freihandel hochgekocht. Ausgeblendet wird dabei, dass mit dem Abschluss völkerrechtlich verbindlicher Handelsabkommen wie TTIP oder CETA immer auch geostrategische Interessen verfolgt werden – auch von Seiten der EU. Darüber diskutieren auf dem Podium Christoph von Lieven von Greenpeace, Hans Möller vom Frankfurter Bündnis gegen TTIP, CETA und TISA, Max Bank von Lobby Control und Thorsten Winter aus der Wirtschaftsredaktion der Rhein-Main-Zeitung (FAZ) mit Nelly Grotefendt vom Forum Umwelt und Entwicklung. Organisiert wird die Podiumsdiskussion vom Netzwerk Gerechter Welthandel und dem Frankfurter Bündnis gegen TTIP, CETA und TISA.

               

Informationen zur Konferenz und ausführliches Programm:

www.gerechter-welthandel.org/aktionskonferenz







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