Neuerscheinungen Erziehung und Psychologie


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24.05.20
KulturKultur, TopNews 

 

Buchtipps von Michael Lausberg

Buch 1

Sigmund Freud Gesamtausgabe. Band 15 1916-1917, Psychosozial-Verlag, Gießen 2020, ISBN: 978-3-8379-2415-2, 89,90 EURO (D)

Die von Christfried Tögel begründete und herausgegebene Sigmund-Freud-Gesamtausgabe (SFG) umfasst sämtliche von Freud für den Druck bestimmte Schriften – inklusive seiner Rezensionen und Beiträge für Handbücher und Lexika. Alle Veröffentlichungen werden in der Form zugänglich gemacht, in der sie zum ersten Mal erschienen sind, und durch Einführungen in den biografischen und wissenschaftshistorischen Kontext ergänzt. Eine Übersicht am Ende jedes Bandes erleichtert das Auffinden der Texte in den Gesammelten Schriften, den Gesammelten Werken und der Studienausgabe.

Die Bände 1 bis 20 enthalten die von Freud zur Veröffentlichung bestimmten Arbeiten in chronologischer Reihenfolge. Band 21 umfasst nicht oder posthum veröffentlichte Vortragstexte sowie Interviews. Band 22 beinhaltet ein Freud-Diarium, das Ereignisse seines Lebens auflistet; es wird durch von Freud selbst geführte Chroniken und Kalender eingeleitet. Band 23 enthält ein Gesamtregister aller Bände.

Band 15 besteht aus den ab dem Wintersemester 1915/1916 gehaltenen Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse. Es waren die letzten Vorlesungen, die Sigmund Freud an der Wiener Universität gehalten hat.

Zunächst werden kurze biografische Ereignisse bei Freud und seiner Familie vom Frühjahr 1916 bis zum Frühjahr 1917 dargestellt. Dann werden Inhalte der Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse behandelt. Diese werden dann von der ersten bis zur achtundzwanzigsten Vorlesung abgedruckt. Am spannendsten darunter ist sicherlich die achtzehnte Vorlesung, in der er seine Entdeckung der Macht des Unbewussten in eine Reihe mit den Theorien von Nikolaus Kopernikus und Charles Darwin stellte und alle drei Theorien als „Kränkungen der Menschheit“ bezeichnete. Die Psychoanalyse stehe in der Tradition der deutschen Philosophie, insbesondere der Metaphysik Schopenhauers, dessen Lehre vom unbewussten Willen theoretisch vorbereitet habe, was in der Neurosentherapie praktisch und konkret zur Geltung gebracht werde. Seiner von ihm entwickelte Psychoanalyse würden seiner Auffassung nach viele Widerstände entgegenstehen, bevor sie allgemein anerkannt werde. Wie jede wissenschaftliche Neuerung müsse sie sich gegen das etablierte Denken durchsetzen. Aber der „größere Anteil rührt davon her, daß durch den Inhalt der Lehre starke Gefühle der Menschheit verletzt worden sind.“ Freud nennt darin drei große Einschnitte, die der naive Narzissmus des menschlichen Bewusstseins durch den historischen Fortschritt wissenschaftlicher Erkenntnis erlitten habe: Dies sei erstens die kosmologische Kränkung, die mit dem Namen Nikolaus Kopernikus verknüpfte Entdeckung gewesen, dass die Erde nicht der Mittelpunkt des Weltalls ist. Die zweite, die biologische Kränkung, läge in der Entdeckung von Charles Darwin und anderen, dass der Mensch aus der Tierreihe hervorgegangen ist. Die dritte Kränkung, die er psychologische Kränkung nennt, sei die von ihm entwickelte Libidotheorie des Unbewussten; ein beträchtlicher Teil des Seelenlebens entziehe sich der Kenntnis und der Herrschaft des bewussten Willens.

Im Anhang findet man noch Konkordanz, Abbildungen, einige Literaturhinweise, ein Personenregister und ein Sachregister.

Freuds Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse sind ein wichtiger Teil in der Ausgestaltung seiner Lehren. Der Vorteil ist, dass bei der Edition nur bei wichtigen Verständnisproblemen und notwendigen Ergänzungen eingegriffen wurde. Dagegen hätte der biografische und der wissenshistorische Teil am Anfang des Bandes noch ausgebaut werden können um die Fragen: Wie beurteilte er den Krieg? Wie ging es ihm selbst psychisch? Litt seine Arbeit unter die Sorge um seinen Familienkreis? Gibt es Erkenntnisse über die Reaktionen seiner Zuhörer auf seine Vorlesungen und falls ja, wie vielen diese aus?

Buch 2

Stefan Stürmer/Birte Siem: Sozialpsychologie der Gruppe, 2., aktualisierte und erweiterte Auflage, Ernst Reinhardt, München 2020, ISBN: 978-3-8252-5225-0, 19 EURO (D)

Die Sozialpsychologie erforscht die psychologischen und sozialkontextuellen Grundlagen menschlichen Sozialverhaltens. Dieses Buch stellt die einschlägigen Theorien und Modelle sozialer Gruppenprozesse vor und informiert über Forschungsmethoden und -ergebnisse des Verhaltens innerhalb und zwischen Gruppen. Dies ist die zweite Auflage, in der aktuelle Forschungsergebnisse eingearbeitet wurden. Außerdem wurden die Themen Radikalisierung, Diversität und Xenophilie neu eingearbeitet. Das Buch richtet sich primär an Studierende im B-Sc. Psychologie, aber auch für Studierende in anderen sozial- und verhaltenswissenschaftlichen Studiengängen als Einführungsband konzipiert.

Im ersten Teil geht es um die wichtigsten Kategorien der Gruppenpsychologie wie theoretische Perspektiven der Forschung und Gruppensozialisation. Der soziale Einfluss in Gruppen wird dann erläutert: Der Einfluss von Mehrheiten, von Minderheiten, deren Unterschiede und von Autoritäten sind Schwerpunkte. Das Arbeiten und Entscheiden in Gruppen und deren Prozesse sind Gegenstand des nächsten Kapitels. Ursachen und Inhalte von Stereotypen und Vorurteilen und deren Effekte auf das Handeln und Auswirkungen auf die Zielpersonen werden dann vorgestellt. Konflikte innerhalb von Gruppen und Möglichkeiten der Verbesserungen von Beziehungen werden dann behandelt. Anschließend geht es um kollektives Handeln. Dabei bilden Stufen zur aktiven Partizipation, soziale Identifikation und Emotionen, biografische Fakten und individuelle Differenzen sowie die Sozialpsychologie der Radikalisierung Schwerpunkte. Die verschiedenen Möglichkeiten des positiven Verhaltens zwischen Gruppen (Xenophilie, Unterschiede zwischen Eigen- und Fremdgruppenhelfen, individuelle und soziale Funktionen von Fremdgruppenhelfen, Mobilisierung gruppenübergreifender Solidarität) runden das Buch ab.

Im Anhang findet man noch ein Literaturverzeichnis und ein Sachregister.

Hier wird ein grober Überblick über wesentliche Themen der Sozialpsychologie der Gruppe auf aktueller Grundlage gegeben. Dabei wird in dem Werk viel Wert auf Definitionen zentraler Begriffe gelegt. Das Literaturverzeichnis ist ausführlich und erlaubt es, speziell relevante Themen zu vertiefen. Die Aufnahme von positivem Intergruppenverhalten ist zu begrüßen, dagegen wird der Prozess der sozialen Wahrnehmung nicht ausreichend behandelt.

 

Buch 3

Klaus Fischer: Einführung in die Psychomotorik, 4., überarbeitete und erweiterte Auflage, Ernst Reinhardt Verlag, München 2019 ISBN: 978-3-8252-4802-4, € [D] 36,99

In der Psychomotorik geht es um das Zusammenspiel des psychischen Erlebens des Menschen bzw. seiner psychisch-seelisch-emotionalen Entwicklung und der Entwicklung von Motorik und Wahrnehmung. Dabei werden die Einflüsse der sozialen und materiellen Umwelt auf das Gefüge von Psyche und Motorik berücksichtigt. Diese Einführung gibt einen Überblick und erläutert Entwicklung, Schlüsselbegriffe, Theorien und Konzepte der Psychomotorik. In der vierten Auflage wird neben der Einbeziehung neuer Forschungsergebnisse auf Themen die Embodimentdebatte, die Spielthematik in der Psychomotorik, den Stellenwert der psychomotorischen Diagnostik und Wirksamkeitsforschung in der Psychomotorik neu oder vertieft eingegangen.

Zunächst werden Ursprünge, Ziele und Inhalte, nationale und europäische Entwicklungen und

Evaluations- und Wirksamkeitsforschung in der Psychomotorik angesprochen. Danach geht es um Schlüsselbegriffe der Psychomotorik wie Bewegung und Wahrnehmung, emotionale Kompetenzen, Selbstkonzept und Körpererfahrung, sozialer Kompetenzen, Soziomotorik, Sozialräumliche Implikationen der Bewegung und Kinderspiel und deren Bezugstheorien

Es folgen entwicklungstheoretische Perspektiven wie theorieübergreifende Orientierungen der Psychomotorik, die neue Körper- und Bewegungsdebatte, Embodiment, Theorie-Bezüge der metatheoretischen Orientierungen und aktuelle Orientierungen des psychomotorischen Konzepts. Psychomotorische Konzepte der funktionalen Perspektive, der erkenntnisstrukturierende/kompetenztheoretische Perspektive, des Verstehenden Ansatzes, der ökologisch-systemischen Perspektive werden danach vorgestellt und verglichen.

Danach werden ausgewählte Beispiele über die Entwicklungsspanne angefangen von der frühen Kindheit bis zum Jugendalter präsentiert. Anschließend geht es um  Motodiagnostik und Evaluation und Wirksamkeit in der Psychomotorik

Im Anhang des Buches befindet sich ein umfassendes Literaturverzeichnis, ein ausführliches Sachregister bzw. Stichwortverzeichnis sowie weiterführende Adressen von nationalen und internationalen Vereinigungen zur Psychomotorik, dem Aktionskreis Psychomotorik, Hochschul- und Fachschulausbildungen in der Psychomotorik, Fachschulen für Motopädie/Mototherapie, private Fort- und Weiterbildungsinstitute, Psychomotorikvereine und Fachzeitschriften.

Die theoretischen Erörterungen bauen systematisch aufeinander auf, didaktische Kommentare und verschiedene psychomotorische Sequenzen helfen bei der praktischen Planung und Umsetzung. Dabei ist es mehr als ein Lehrbuch: Es ist sowohl für auf dem Gebiet Praktizierende geeignet, als auch für interessierte Eltern, Lehrer, Pädagogen etc. und eignet sich darüber hinaus, um eigene Einstellungen zu überprüfen und neue Wege zu finden, um Kinder stark für das Leben zu machen.

 

Buch 4

Annette Leonhardt: Grundwissen Hörgeschädigtenpädagogik. Mit 100 Übungsaufgaben und zahlreichen Abbildungen und Tabellen. Mit Online-Zusatzmaterial. 4., vollständig überarbeitete Auflage, Ernst Reinhardt Verlag, München 2019, 978-3-8252-5062-1,
€ [D] 36,99

Das Buch bietet einen grundlegenden und systematischen Überblick über die Aufgaben und Ziele der Hörgeschädigtenpädagogik, die Arten von Hörschäden und deren Auswirkungen sowie Diagnostik und Fördermöglichkeiten. Wie digitale Hörgeräte, das cochlea implant und neue Methoden der Hörgeschädigtenpädagogik zur Entwicklung und Förderung der auditiven Wahrnehmung beigetragen, wird hier ebenfalls erläutert.

Das Buch beginnt mit einer Definition der Zielgruppe und Gegenstand und Ziele der Hörgeschädigtenpädagogik. Arten, Ausmaß, Ursachen von Hörschäden im Kindes- und Jugendalter werden danach vorgestellt. Dann wird der betroffene Personenkreis (Schwerhörige, Gehörlose, Postlingual schwerhörig gewordene Erwachsene, Ertaubte, Cochlea Implantat-Träger, Einseitig Hörgeschädigte, Kinder und Jugendliche mit AVWS 91) in einzelnen Kapiteln näher vorgestellt. Bestandteile der audiometrischen Diagnostik, individuelle Hörgeräte, Höranlagen, Cochlea Implantate, die Lautsprache in mündlicher, schriftlicher und daktyler Modalität, Gebärdensprache und Gebärdensprachbewegung werden danach behandelt. Bildungs- und Erziehungsaufgaben wie Hörerziehung, Rhythmik, Entwicklung von Sprechfertigkeiten bzw. Gebärdensprache kommen dann zur Sprache.

Die Bedeutung und Aufgabenfelder der Frühförderung und spezielle Institutionen und Maßnahmen für die Bildung und Erziehung wie pädagogisch-audiologische Beratungsstellen, Hausfrühförderung , Eltern-Kind-Kurse, Elternwochenenden, Familientage, Kindergarten, Vorschulerziehung, Förderzentrum, Förderschwerpunkt Hören und  berufliche Bildung werden dann angesprochen. Bildung und Erziehung in inklusiven Kindergärten, Kitas und Schule werden dann thematisiert. Dann geht es um die berufliche Eingliederung Aus-, Fort- und Weiterbildung im Jugend- und Erwachsenenalter, Erwachsene mit Hörschädigung und Altersschwerhörigkeit. Ein ausführlicher historischer Überblick über die Geschichte der Hörgeschädigtenpädagogik rundet das Buch ab. Jedes Kapitel schließt mit Übungsaufgaben zum vorher referierten Stoff.

 Im umfangreichen Anhang findet man noch ein Glossar der Fachausdrücke, Literatur, den Bildquellennachweis, eine Liste der Fachzeitschriften und Organisationen für Hörgeschädigte sowie ein Sachregister.

Das Buch liefert einen guten Überblick über unterschiedliche Aspekte von Hörschädigungen, es ist verständlich beschrieben und mit zahlreichen Abbildungen, Diagrammen und Tabellen versehen, Forschungsfragen werden eher nebensächlich berücksichtigt. Praktische Umsetzungen wie Aufgaben oder Spiele sind nicht Gegenstand des Buches. Es ist sowohl als Lehrbuch für Studenten als auch als Hilfe und Informationsquelle für Eltern und Angehörige für Fördermöglichkeiten und Kontaktadressen im opulenten Anhang. Die Geschichte der Hörgeschädigtenpädagogik hätte allerdings weiter vorn, vielleicht vor dem Kapitel audiometrische Diagnostik gehört und nicht an den Schluss.

Buch 5

Ursula Wirtz: Stirb und werde. Die Wandlungskraft traumatischer Erfahrungen, Patmos Verlag, Ostfildern 2018, ISBN: 978-3-8436-1011-7, 39 EURO (D)

Ursula Wirtz hat seit 1982 eine private psychotherapeutische Praxis, lebt und arbeitet in Zürich, auch als Supervisorin mit Einzelnen und Teams mit einem Schwerpunkt im Bereich der Psychotraumatologie. Sie ist Dozentin, Lehranalytikerin und Supervisorin am Internationalen Seminar für analytische Psychologie Zürich, ISAP und Ausbildnerin für Jungsche Psychologie in Osteuropa.

In diesem Buch gibt sie Einblick in ihre langjährige Praxis mit schwer traumatisierten Menschen. Anhand von Fallberichten zeigt sie Wege aus der Krankheitsfalle und gibt Hoffnung: Wandlungskraft traumatischer Erfahrungen kann die Tür zur spirituellen Dimension öffnen und uns reifer und weiser werden lassen.

In ihren Ausführungen wendet sie sich neben psychoanalytischen Vorbildern sich den kollektiven philosophischen, weltanschaulichen und auch den transzendierenden spirituellen Dimensionen zu, die in der individuellen Verarbeitung von existenziellen Krisensituationen eine Rolle spielen können. Dabei verweist sie auch auf bekannten Persönlichkeiten aus externen Bereichen wie Carl Jaspers, Paul Celan, Donald Kahlsched, Eugen Drewermann, Nelly Sachs, Etty Hillesum, Hannah Arendt, Jean Améry, Immanuel Kant und Therapeuten wie Chhim Sorheara.

Der Grundstock ihrer Überlegungen bildet aber die Analytische Psychologie C. G. Jungs und deren konzeptuellen Perspektiven auf die Verarbeitung von traumatischen Störungen. Sein Roten Buch ist für sie eine enorme Fundgrube an Material zu schwierigsten Zuständen der Seele und die spirituellen Dimensionen. Dort arbeitete Jung seine traumatischen Erfahrungen quasi mit kunsttherapeutischen Methoden durch: über viele Jahre hinweg gestaltete er seine Träume, Imaginationen und Visionen sprachlich und bildhaft-symbolisch höchst differenziert aus. Sie arbeitet die verschiedenen Aspekte der Wandlung und Transformierung von traumatischen Erfahrungen und sieht dieses Werk schließlich als einen möglichen Weg zur Bewältigung und Integration. Außerdem wird die Komplementarität im therapeutischen Prozess, der Beziehungsmodus, Aspekte der Passung und der wechselseitigen dynamischen Interaktion.

In vielen Bildern, Beispielen und mit vielen Zeugnissen wird das Zerbrechen, das Leiden, die Verzweiflung, der Mord an der Seele  und auch die transformierende Kraft des Leidens skizziert und mit Bildern und Plastiken von Betroffenen illustriert.

Die Auseinandersetzung mit der traumatischen Erfahrung findet weniger über die symbolische, künstlerische und philosophische Auseinandersetzung mit den inneren Bildern.

Die Voraussetzung dafür ist eine strukturierende, haltgebende therapeutische Beziehung möglichst kontinuierlich, in der das Erlebte gemeinsam getragen werden kann. Die therapeutische Beziehung ähnelt einer archetypische Idee eines Feldes in unterschiedlichen Facetten: als intersubjektives Feld, als interaktives Feld, als potentieller oder Übergangs-Raum, oder als das analytische Dritte als dem eigentlichen Gegenstand der Analyse. Dieses Feld entsteht aus der intersubjektiven Interaktion von Therapeutin und Patientin, besitzt aber dennoch seine eigene Subjektivität.

Sie zeigt eindrücklich aus, wie Menschen traumatische Erfahrungen in den Kontext ihrer Lebensgeschichte integrieren können. Ihre klinisch-psychologischen Erfahrungen in Therapie, Supervision und in der Ausbildung von Therapeuten werden immer wieder herangezogen. Therapeuten können aus dem Fundament der Trauma-Behandlung ihren Horizont für ihre eigenen Behandlungsmethoden erweitern, wenn sie von C. G. Jungs konzeptuellen Perspektiven auf die Verarbeitung von traumatischen Störungen überzeugt sind.

 







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