Neuerscheinungen Freizeit

13.01.21
KulturKultur, TopNews 

 

Buchtipps von Michael Lausberg

Buch 1

The Alpinists: Lost in the Alps. Wanderungen durch atemberaubende Schweizer Bergwelten, AT Verlag, Aarau/München 2020, ISBN: 978-3-03902-100-0, 39,90 EURO (D)

The Alpinists ist ein Kollektiv von elf Freunden, die sich alle für Fotografie, Reisen und Abenteuer begeistern. Die Gruppe hat sich inzwischen zur größten Schweizer Community für Outdoor-Fotografie entwickelt und erreicht auf Social-Media-Kanälen rund 1 Million Menschen. Sie setzen sich für sanften Tourismus ein: „Der Geist hinter The Alpinists: eine Inspiration für die Jugend zu sein. Wir wollen die jungen Leute motivieren, nach draussen zu gehen und die Schönheit zu genießen, mit der wir auf diesem Planeten gesegnet sind. Gleichzeitig wollen wir Vorbilder dafür sein, wie wir mit unserer Umwelt umgehen sollten, und möchten zeigen, wie wir etwas bewirken können, um unsere Natur zu schützen und ihr eine Chance geben, sich zu regenerieren.“ (S. 6)

In diesem Buch stellen The Alpinists ihre Lieblingswanderungen in den Schweizer Bergen vor und vermitteln die Informationen, um sie in Angriff zu nehmen. Insgesamt sind dies 66 Wanderungen, ein- oder mehrtägig, in allen Gebieten der Schweiz.

Im ersten Kapitel gibt es praktische Erklärungen zu den im weiterem im Buch benutzten Icons zu Zeitangaben, Level, Karten, Wetter, Übernachtung und Kamerabilder.

Jedes Kapitel wird von einem anderen der elf Alpinisten verfasst. Jedes Mitglied präsentiert sich selbst mit Adresse, einige seiner Lieblingswanderungen und Geschichten dazu sowie Tipps zum Fotografieren und zum Finden der besten Fotospots. Jede Wanderung enthält mehrere imposante Bilder, die Charakteristik der Strecke, eine Wegbeschreibung, eine grobe Wegzeichnung, Angaben zu Dauer, Länge, dem höchsten und niedrigsten Punkt, Schwierigkeitsgrad und ggf. Übernachtung.

Danach findet man noch einige Regeln zum Wandern, Campieren, Tipps zur Anreise und der Verwendung von Drohnen zum Fotografieren mit Websites. Anschließend folgen noch einige Tipps zum Fotografieren entweder mit einer Profi-Kamera oder einer Handykamera. Dazu werden die drei Bereiche Planung, Umsetzung und Bearbeitung grob vorgestellt. In der hinteren Umschlagseite gibt noch eine geografische Karte der Schweiz, wo die einzelnen Wanderungen eingezeichnet sind.

Dieses Buch verbindet anspruchsvolles Bergwandern in der Schweiz mit Landschaftsfotografie in den Schweizer Bergen. Die genauen Schweizer Landeskarten zu allen Wanderungen sind auf einer Adresse im Buch auf S. 8 zu finden und können heruntergeladen werden. Ein Ortsregister und Informationen über die beste Jahreszeit zum Wandern fehlen allerdings. Bei den Bildern wurde nicht zu viel versprochen, es sind spektakuläre Aufnahmen und hochwertige Landschaftsfotografie.

Buch 2

Torsten Andreas Hoffmann: Die Magie der Schwarzweiß-Fotografie. Schwarzweißmotive erkennen und stimmungsvolle Bilder gestalten, dpunkt Verlag, Heidelberg 2020, ISBN: 978-3-86490-750-0, 44,90 EURO (D)

Torsten Andreas Hoffmann stellt in diesem Buch die stimmungsvolle und magische Schwarzweißfotografie vor. Dazu werden über 330 eigene Fotografien gezeigt, denen Bildanalysen folgen. Anhand von ihnen zeigt Hoffmann, wie man den Blick für Schwarzweißmotive schulen, die eigene fotografische Handschrift entwickeln und ausdrucksstarke Bildern machen kann. Hauptsächlich will er aber mit „meinen Texten und Bildern anregen, Ihren eigenen Weg, Ihre eigenen Sujets und Ihre eigene Ausdrucksform zu finden, um zu entdecken, wie Sie diese Welt empfinden, und um Ihre Empfindung in eine Bildsprache zu kleiden, die auch anderen Menschen etwas ‚rüberbringt‘.“ (S. 5)

Im ersten Teil des Buches geht es um verschiedene Ausdrucksformen. Dabei geht es darum, den eigenen Ausdruck zu finden, das grafische Wesen der Schwarzweißfotografie, den Ausdruck von Stimmungen, melancholische Bilder, Stimmungserzeugung durch die Gestaltung des Himmels, surreale Szenen, abstrakte Muster, Nachtfotografie und Spiegelungen in einzelnen Kapiteln.

Diese werden immer mit einem kurzen Text eingeleitet mit Anregungen und Tipps, danach folgt immer eine Bilderstrecke von verschiedenen Motiven als Beispiel. Zu jedem Bild gibt es Informationen über Inhalt, Ort und technische Details. Diese Systematik wird auch in den anderen Teilen angewandt.

Der zweite Teil beschäftigt sich mit speziellen Themen der Fotografie. Dies sind Landschaftsfotografie, Architekturfotografie, Streetfotografie, Menschen, Menschen und Umgebung sowie sozialkritische Fotografie.

Im dritten Teil wird die klassische Bildgestaltung behandelt. Zunächst werden Inhalt und Formen der Bildkomposition erläutert. Danach geht es den häufig gemachten Fehler, das Wesentliche des Bildgeschehens genau in die Bildmitte zu setzen, Bildspannung und Bildrhythmik. Das Platzieren des Horizontes im Bild und der Goldene Schnitt kommen dann zur Sprache. Statische und dynamische Komposition, Flächen, die Reduktion von Bildelementen, das Prinzip Bild im Bild, ungewohnte Perspektiven und das Gestalten von Bewegungsunschärfe sind die weiteren Schwerpunkte.

Der vierte Teil stellt die Aufnahmetechnik, Bildentwicklung und Bildbearbeitung vor. Dabei werden verschiedene Kameras und ihre Funktion vorgestellt, aber betont, dass nicht die Ausrüstung das Wichtigste ist. Der RAW-Modus einer Kamera zur Steigerung der Bildqualität und wenig Korrekturen wird danach erläutert. Der Einsatz von verschiedenen Filter in der digitalen Fotografie und Bilder mit der digitalen Schwarzweißkamera in Indien folgen danach. Das Entwickeln der Bilder mit Lightroom und Schwarzweißumwandlung mit Silver Efex runden den vierten Teil ab.

Der Autor räumt den analog aufgenommenen Fotos eine angemessene Position in der heute vom Fortschritt der digitalen Fotografie geprägten Zeit ein und distanziert sich von oberflächlichen Fotografien. Manchmal zu sehr, es gibt auch gelungene Farbbilder der digitalen Fotografie.

Die verschiedenen Möglichkeiten der Bildkomposition werden verständlich erläutert, so bekommen sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene einen Eindruck seiner Arbeitsweise, die jedoch nicht kopiert werden soll, sondern Anregungen für eigene Motive oder das Ausdrücken von Stimmungen zu liefern. Das Buch ist auch gut strukturiert, zu jedem Abschnitt gibt es eingefügte praktische Bildbeispiele bei, die so gewählt sind, dass es auch dem ungeübten Betrachter möglich ist, die besprochenen Sachverhalte der Bildkomposition und Bildwirkung nachzuvollziehen.

Wie man bei einigen Bildern sieht, eignet sich die Schwarzweiß-Fotografie besonders für atmosphärische Darstellungen, für die Erzeugung von Emotionen, romantischen Orten und der Herstellung einer Aura des Mystischen. Von daher wäre ein Kapitel über Historienfotografie im zweiten Teil wünschenswert gewesen. 

Buch 3

Hans-Ludwig Grabowski: Die deutschen Banknoten ab 1871, 22. überarbeitete und erweiterte Auflage, Battenberg Gietl Verlag, Regenstauf 2020/21, ISBN: 978-3-866-46183-3, 39,90 EURO (D)

Dieses Werk beinhaltet eine Übersicht der deutschen Banknoten von 1871 bis heute: das Papiergeld des deutschen Notenbanken, Staatspapiergeld, Kolonial- und Besatzungsausgaben, deutsche Nebengebiete, geldscheinähnliche Wertpapiere Gutscheine.

Gegenüber der letzten Ausgabe wurde diese Version überarbeitet, korrigiert und erweitert. Es wurden zusätzliche Anmerkungen aufgenommen, weitere Entwürfe und bessere Abbildungen eingearbeitet und eine Reihe von Preiskorrekturen vorgenommen. Außerdem wurde eine Konkordanzliste aller aufgeführten Ausgaben mit Katalognummern zu alten Nummerierungen von Rosenberg/Grabowski und zu den Standard-Katalogen „World Paper Money“ vorgenommen. Neu aufgenommen wurden die Notgeldausgaben von 1920 und die Sonderausgaben des Winterhilfswerks aus den Jahren 1934 bis 1938.

Zu Beginn findet man eine Auflistung der neuen Nummernkreise mit Sammelgebieten und Konkordanzen. Ein Verzeichnis der ab dem Jahre 1918 auch einbezogenen Privatdruckereien, um den Bedarf an Banknoten termingerecht zu decken, und eine Übersicht über die häufigsten Wasserzeichen der Inflationszeit folgen danach.

Danach werden die deutschen Banknoten sortiert nach historischen Epochen dargestellt. Den Anfang machen deutsche Banknoten und Staatspapiergeld im deutschen Kaiserreich, in der Weimarer Republik, im deutschen/großdeutschen Reich, die alliierte Besatzungszeit, in der DDR der BRD und die europäische Währungsunion. Danach folgen die staatlichen Notausgaben, bevor die deutschen Länder- und Privatbanknoten vorgestellt werden.

Die Geldscheine der deutschen Kolonien in Deutsch-Ostafrika, Deutsch-Südwestafrika, Kamerun und Deutsch-Neuguinea kommen dann zur Sprache. Die deutschen Auslandsbanken in Argentinien, China und Mexiko werden danach präsentiert. Weiter geht es mit deutschen Militär- und Besatzungsausgaben sowie Ghetto- und Gefängnisgeld: Dies umfasst die Besatzungsausgaben des Ersten Weltkrieges, die Militärausgaben, das Militärgeld der Weimarer Republik, das Militärgeld der Wehrmacht, die Besatzungsausgaben des zweiten Weltkrieges, die Ausgaben jüdischer Ghettos und das Militär- und Gefängnisgeld der DDR. Papiergeldähnliche Wertpapiere, Papiergeldähnliche Gutscheine und deutsche Nebengebiete wie das besetzte Rheinland, die Freie Stadt Danzig, das Memelgebiet und das Saargebiet runden den Katalog ab.

Es folgt noch die oben schon erwähnte Konkordanzliste der deutschen Banknoten ab 1871.

Im Anhang findet man noch ein Literaturverzeichnis.

Dies dürfte das Standardwerk für Sammler sein. Der Katalog ist übersichtlich und systematisch gut aufgebaut. Die Informationen zu den Scheinen sind hilfreich und die Bilder haben eine ordentliche Qualität und Größe, um auch Einzelheiten zu erkennen. Vor allem die Konkordanzliste zu anderen Katalogen ist hilfreich.

Buch 4

Cyrill Harnischmacher: Heimwerken in der Fotografie, Kameras selber bauen- Objekte adaptieren, dpunkt Verlag, Heidelberg 2020, ISBN: 978-3-86490-800-2, 34,90 EURO (D)

Dieser fotografische DIY-Ratgeber zeigt, wie man mit einfachen Mitteln und Materialien Kameras selber bauen und Objekte verschiedener Art adaptieren kann. Dabei wird die Verbindung von analoger und digitaler Fotografie und der traditionellen Arbeitsweise mit moderner Technik in Schritt-für Schritt-Anleitungen dargestellt.

Im ersten Kapitel gibt es Basisinformationen zu den folgenden Projekten. Wie man adaptierte Objektive für eine moderne Kamera nutzt, welche Materialien geeignet sind und welches Werkzeug gebraucht wird, ist Gegenstand des nächsten Abschnittes. Basisarbeiten von der Bestimmung des Mittelpunktes bis hin zur Herstellung von Balgen folgen danach. Objektive aus der Ära der Sucherkameras der 50er- bis 70er-Jahre werden danach vorgestellt. Multishot-Kameras mit Bildgrößen, die um ein Vielfaches höher sind als die originale Auflösung des Kamerasensors, Shift- und Tilt-Effekten, Verlagerungen der Schärfe, Panorama-Aufnahmen oder dem Einsatz von Mittelformat-Objektiven kommen dann an die Reihe.

Weiter geht es mit Projekte mit Lochkameras, die ein Fotografieren ohne Objektiv und eine sehr lange Belichtungszeit haben. Dann werden spezielle kreative Aufnahmetechniken präsentiert und gezeigt, wie man mit Farbeffekten und Farbverfremdungen arbeitet, den Schärfeverlauf selbst bestimmt, Mehrfach-Objekte nutzt und eine eigene Cyanotopie-Kamera baut. Danach werden Linsenexperimente wie Einzellinsen mit Blende versehen, einzelne Linsen adaptieren oder drehbare Effektblenden vor oder hinter dem Objektiv vorgestellt.

Das Buch wird abgerundet durch Einkaufstipps zum Materialkauf mit Internetadressen, Internetauktionen oder Flohmärkte. Außerdem werden einige subjektiv ausgewählte Objektivtests verschiedener Hersteller mitsamt Ergebnissen präsentiert.

Dieses Buch ist für Tüftler und handwerklich interessierte Personen konzipiert, die zudem die kreativen Möglichkeiten von der Verbindung alter und moderner Technik ausprobieren wollen. Vor allem werden im Kapitel des Experimentierens mit Linsen die unzähligen Möglichkeiten des eigenen Gestaltens sichtbar. Das Buch bietet also vielfältige Anregungen und Projekte, die wohl etwas Ausdauer, Zeit und Vorarbeit erfordern.

Buch 5

Oliver Georgi/Martin Benninghoff: Soundtrack Deutschland. Wie Musik Made in Germany unser Land prägt, EMF, Igling 2020, ISBN: 7459-0165-8, 36 EURO (D)

In diesem Buch geben 23 Stars der deutschen Musikszene Einblicke in ihre Musik, gesellschaftspolitische Themen und was sie bewegt. Die Themen sind dabei vielfältig: 68er, Rechtsradikalismus, Migration, Umwelt, Musikstile, Wiedervereinigung, Provokation, Prüderie, Individualität usw. Dies ist eine persönliche Auswahl ohne den Anspruch auf Vollständigkeit, ein „subjektiver Querschnitt durch die deutsche Populärmusik von Rock bis Pop, von Volksmusik bis Metal, von Liedermacher bis Hip Hop, von Techno bis Klassik. Einziges Kriterium: Die Künstler müssen bekannt und relevant sein.“ (S. 8)

Die Autoren haben mit jedem/r Künstler(in) längere Interviews geführt. Dies sind unter anderem Peter Maffay, Marius-Müller-Westernhagen, David Garrett, Wolfgang Niedecken, Silbermond, Heino, Judith Holofernes, Blind Guardian, Ina Müller, Adel Tawil, Sven Väth oder Sebastian Krumbiegel. Die Künstler kommen in eigenen Kapiteln zu Wort, dies sind Interviews von mehr als fünf Seiten. Zu Beginn gibt es ein Bild, eine Vorstellung in einem längeren Text, dann folgt das Interview.

In vier Essays stellen die Autoren noch den Zusammenhang mit anderen Künstlern, Entwicklungen und der Musikgeschichte her.

Mehr Informationen und Bilder können auf verschiedenen Webseiten, die auf S. 239 abgedruckt sind, abgerufen werden.

Viele bekannte Künstler quer durch alle Sparten und Musikstile kommen hier zu Wort, nur Interpreten mit Migrationshintergrund sind unterrepräsentiert. Zum Glück ist kein Rechtsrock oder Xavier Naidoo dabei.

Die Interviews sind lang und intensiv, man lernt ausführlich die Künstler selbst, ihre Motivation und ihre gesellschaftspolitischen Einstellungen und Schwerpunkte kennen.

Die Themen drehen sich zwar um aktuelle Fragen der deutschen Gesellschaft. Es zeigt sich aber auch: Viele Künstler sprechen über Themen, die internationalen Charakter haben, und denken grenzüberschreitend. Der enge Blick auf die BRD wird also wohltuend erweitert.

Buch 6

Frank Späth: Nikon Z 5. Das Handbuch zur Kamera, dpunkt Verlag, Heidelberg 2020, ISBN: 978-3-86490-810-1, 29,90 EURO (D)

Die Nikon Z 5 ist eine für Einsteiger optimierten Kamera ins spiegellose Vollformatsegment. Dieses Handbuch soll bei der Programmierung und Bedienung der Z5 helfen und zu ausdrucksstarken Bildern ohne langes Suchen in den Menüs verhelfen.

Im ersten Teil geht es um die Vorstellung sämtliche Funktionen und Menüpunkte der Z 5 und ihre weitgehende Ausstattung. Nach einer Übersicht der wichtigsten Funktionen werden die zentralen Bedienelemente vom Modusrad bis zur Hilfe-Funktion erläutert. Anschließend werden die Menüs mit ihren zahlreichen Hilfsfunktionen für viele Situationen ausführlich einzeln vorgestellt: Das Menü Fotoaufnahme, Wiedergabe, Filmaufnahme, Individualfunktionen, System, Bildbearbeitung und Mein Menü.

Der zweite Teil führt dann in die Praxis der fotografischen Kernthemen ein. Dabei werden Bildgröße und Bildformate mit einer theoretischen Einleitung, der Weißabgleich, die verschiedenen Möglichkeiten des Blitzens, die Belichtungsmessung und Steuerung sowie das automatische und manuelle Fokussieren gezeigt. Außerdem wird Schritt für Schritt veranschaulicht, wie man Filme drehen kann mit anschließender Tonkontrolle. Zubehör wie Stativ, Kopf, Veri-ND-Filter und LED-Licht für fortgeschrittene Fotografen runden dieses Kapitel ab. Zahlreiche Beispielbilder gibt es in jedem Unterkapitel.

Verschiedene Tipps für Objektive für die Nikon Z aus dem eigenen Sortiment von Nikon und auch von anderen Herstellern mit jeweils einem Beispielbild werden zum Schluss noch vorgestellt.

Im Anhang findet man noch einen Index zum schnellen Nachschlagen

Die einzelnen Menüpunkte sollten für Leute, die schon mal mit Nikon- Vorgängermodellen, gearbeitet haben, kein Problem darstellen. Das Einstiegskapitel ist höchstens für absolute Neueinsteiger brauchbar, die eine verständlich geschriebene Version benötigen. Spannender wird es dann im Praxisteil, aus dem man jede Menge herausziehen kann, vor allem aus den exemplarischen Bildern zu den verschiedenen Aufnahmesituationen erhält.

 







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