Nachhilfe für Spandaus Bezirksbürgermeister

19.08.20
AntifaschismusAntifaschismus, Berlin, News 

 

Von Spandauer Bündnis gegen Rechts und VVN-Regionalgruppe Spandau

Durch die Worte von Helmut Kleebank anlässlich der geheim gehaltenen Einweihung des Straßenschildes „Platz der Weißen Rose“ am 15. August 2020, mit denen er behauptete, es habe in Spandau keinen Widerstand gegeben, der es Wert gewesen wäre, ihn für die Namenswahl vorzusehen, haben wir uns entschieden, ihm das Buch „Widerstand in Spandau“ zu schenken. Nicht nur, dass er in trauter Einheit mit der AfD und einem Wahlteam der SPD zur Einweihung kam, nein, seine Äußerung ist eine Verleumdung aller Aktivitäten gegen den Nationalsozialismus und im Besonderen des Jungkommunisten Erich Meier, an dessen Grab er und seine Vertreterinnen jährlich bei unserer Veranstaltung gedenken.

Unser Eintrag in dieses Buch lautet:

Zur Nachhilfe für einen Bürgermeister, der trotz aller Recherchen in Spandau keinen Widerständler zu finden meinte, der es wert gewesen wäre, einem Rasenstück als Namensgeber gegen Nazis dienen zu können.
Spandau im August 2020, anlässlich des Debakels zur Einweihung des Schildes „Platz der Weißen Rose“ an der Wilhelmstraße 23
Spandauer Bündnis gegen Rechts und
VVN-Regionalgruppe Spandau







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