Demokratische Strukturen vor Angriffen von Rechts schützen

06.08.20
AntifaschismusAntifaschismus, Feminismus, NRW, News 

 

Von DIE LINKE. NRW

Die in den vergangenen Wochen bekannt gewordenen Drohungen mutmaßlich von Rechtsextremisten gegen Journalist*innen, Jurist*innen, Künstler*innen und Politiker*innen, die größtenteils an Frauen und/oder Migrant*innen gerichtet gewesen sind, lassen uns als LINKE nicht kalt. Auf Anregung des Frauennetzwerktreffens unseres Landesverbandes hat der Landesvorstand von DIE LINKE NRW eine Solidaritätserklärung verabschiedet: „Wir erklären uns solidarisch mit unseren Genossinnen! Die Drohungen treffen euch nicht persönlich, sie treffen uns als Linke. Gerade in Zeiten, in denen Rassismus und Antifeminismus in der Politik, im Netz und im Alltag zunehmen, ist eine antirassistische, feministische Strategie umso wichtiger“, heißt es in der Erklärung unter anderem.

„Wir unterstützen die Forderung der intensiven Prüfung der Sicherheitsbehörden, die gleichweohl offenbar Teil des Problems sind. Aber rechte Netzwerke haben weder in der Polizei noch sonst irgendwo in unserer Gesellschaft eine Daseinsberichtigung. Unsere Demokratie muss eine wehrhafte sein und Mandatsträger*innen, Journalist*innen, Jurist*innen und Künstler*innen vor Angriffen schützen. Denn sie alle üben Berufe aus, die für das Funktionieren unserer Demokratie unverzichtbar sind“, erklärt Nina Eumann, frauenpolitische Sprecherin im Landesvorstand von DIE LINKE NRW.

Die Solidarität im Wortlaut: HIER KLICKEN!







<< Zurck
Diese Webseite verwendet keine Cookies. Hier erfahrt ihr alles zum Datenschutz