Newsletter 6.2012 der Freien ArbeiterInnen Union (FAU) Bielefeld

03.06.12
BewegungenBewegungen, OWL, NRW, News 

 

von FAU Bielefeld

FÜR EINE BASISDEMOKRATISCHE GEWERKSCHAFT !!!

Themenabende der Lokalföderation: montags, 4. und 18.06., 19.30 Uhr, Bürgerwache Bielefeld, R102

Nächstes A-Treffen in OWL:
Samstag, 2.6.,ab 15.00 Uhr im Infoladen ANSCHLAG, Heeperstr.132, Bielefeld

1.) Ein Brief genügte - Lohn für Probearbeit erfolgreich eingefordert

FAU Berlin. Weiterhin meinen wohl zahlreiche Arbeitgeber, die Situation von Lohnabhängigen ausnutzen zu können, um an kostenlose Arbeitskraft zu kommen. So auch in dem folgenden Fall, in dem einer jungen Frau der Lohn vorenthalten wurde.

Die studierte Hauswirtschaftskraft hatte sich bei einem Berliner Hotel auf die ausgeschriebene Stelle als „Frühstückskraft Service“ beworben und wurde daraufhin eingeladen, „zur Probe“ zuarbeiten. Dort arbeitete sie zwei Tage lang für je sechs Stunden und erledigte weisungsgebunden die notwendigen Arbeiten in der Küche und im Service. Letztlich wurde ihr mitgeteilt, dass sie die Stelle nicht bekommen würde. Von der jungen Frau auf ein Entgeltangesprochen, das sie für selbstverständlich hielt, offenbarte man ihr zudem, dass ihr keines zustehe. Schließlich habe die Probearbeit doch nur zum „Kennenlernen“ gedient.

Die FAU Berlin forderte daraufhin das Hotel mit der Ankündigung gewerkschaftlicher Maßnahmen auf, der Betroffenen unverzüglich den ihr zustehenden Lohn zum branchenüblichen Tarif auszuzahlen. Das Unternehmen reagierte schnell und kam der Aufforderung nach.

Nur ein kleiner Fall, der jedoch insbesondere in der Gastwirtschaft scheinbar Alltag ist. Nur in den wenigsten Fällen nehmen die Betroffenen ihr Recht wahr und wenden sich wie in diesem Fall an eine Gewerkschaft, die das Problem löst. Nicht selten aus Unwissenheit. Denn die Behauptung der Unternehmen, es gäbe bei „Probearbeiten“ keinen Lohnanspruch, wird häufig geglaubt. Bereits seit 2007 hatte die FAU Berlin mit der Kampagne „Keine Arbeit ohne Lohn!“ auf dieses Problem aufmerksam gemacht.

aus: FAU Berlin (http://www.fau.org/artikel/art_120523-142254)

2.) Demonstrieren in den Zeiten des Bank Run. Zu den «Blockupy»-Aktionstagen

«Bank Run» nennt man es, wenn verunsicherte Bankkunden in großer Anzahl die Schalter oder Geldautomaten stürmen, um ihre Ersparnisse in Bargeld zu verwandeln. Macht das eine kritische Masse an Menschen, müssen die Banken innerhalb kurzer Zeit ihre Schalter schließen. Ein «Bank Run» ist der Albtraum einer jeder Regierung, denn er ist der manifeste Beleg, dass das Finanz-und mit ihm das gesamte Wirtschaftssystem kurz vor dem Zusammenbruch steht. «Bank Run» hört sich also nicht nur so ähnlich an wie «Bank Ruin» sondern schmeckt auch ganz ähnlich. In Griechenland scheint in den letzten Tagen ein «Bank Run« seinen Anfang genommen zu haben und auch in Spanien stieg der Umfang an Bargeldabhebungen sprunghaft. Einen Run ganzbesonderer Art erlebte in dieser Woche Frankfurt/Main. In der Stadt waren seit Donnerstag die meisten Geldautomaten abgeschaltet. Dies ist die Begleitmusik zu einer unglaublichen Hysterie, mit der das politische Establishment in den letzten Tagen vormacht hat, dass es gewillt ist, die vermeintlichen Bürgerrechte mit Hilfe von Polizei und Gerichtsbarkeit jederzeit außer Kraft zu setzen, wenn die Interessen der (Finanz-)Wirtschaft und der Shareholder-Value dies erfordern.

Wer seit letzten Mittwoch versuchte, aus einem der vielen Geldautomaten in der Frankfurter City Geld zu ziehen, erlebte in der Regel eine böse Überraschung. Fast alle Automaten warenabgeschaltet. Die Folge: An den wenigen noch funktionierenden bildeten sich lange Schlangen. Anders als in Athen oder Madrid waren diese Schlangen allerdings noch nicht das panische Vorspiel zu einem Bank Run, bei dem wie im Dezember 2001 in Buenos Aires die Rollgitter der Banken fallen und die Konten eingefroren werden. Bis dahin wird es wohl noch ein wenig dauern.

Die Abschaltung der Automaten in der Mainmetropole war vielmehr Teil eines Szenarios, in dem die von der CDU und den GRÜNEN gestellte Stadtregierung auf Drängen übergeordneter

Behörden das Zentrum der Stadt in das Aufmarschgebiet eines Bürgerkrieges verwandelt hat. Mehr als 5.000 Polizisten, darunter große Mengen Aufstandsbekämpfungseinheiten solchen Charaktersund hunderte von Beamten in Zivil versuchten in den letzten Tagen Aktionen einiger hundert AktivistInnen von «Blockupy» zu verhindern. Was den DemonstrantInnen nicht so recht gelungen ist, hat dabei schließlich der Aufmarsch des staatlichen Gewaltmonopols zu Stande gebracht. Nix ging mehr in der City of Francfort, viele Beschäftigte freuten sich über zweiunverhoffte freie Tage ohne Zwang zur Lohnarbeit.

Weniger spaßig ist allerdings, dass die Institutionen dieses Staates im Vorfeld der angekündigten Blockade gezeigt haben, wie umstandslos sie bereit sind, die demokratische Maske fallen zulassen und sich stattdessen die schwarzen Hasskappen der Aufstandsbekämpfungspolizei über zu streífen. Wenn es bereits jetzt, in einer Situation in der die Krisenbewältigung in diesem Lande noch halbwegs zu funktionieren scheint, möglich ist, ohne viel Federlesens und unter dem Jubel eines nicht geringen Teils der veröffentlichten Meinung, das Demonstrationsrecht faktisch außer Kraft zu setzen, ist es vermutlich angebracht, sich der letzten eventuell noch verbliebenen Illusionen über den Charakter dieses Systems zu entledigen.

Im Umfeld der geplanten Proteste wurden nicht nur faktisch alle Kundgebungen und Versammlungen verboten und diese Verbote von einer Justiz, die ansonsten eifrig darum bemüht ist, jeden Naziaufmarsch zu genehmigen, letztinstanzlich durch gewunken. Die Polizei ihrerseits hatte hunderte von potentiellen DemonstrantInnen bereits auf der Anreise gestoppt, dokumentiert, abgelichtet, erfasst, gespeichert und mit einem summarischen Aufenthaltsverbot belegt. In den Wochen davor hatte sie bereits versucht, mehr als 600 DemonstrantInnen ein Aufenthaltsverbot für Frankfurt zu erteilen. Unter díesen befanden sich auch über 400 Menschen, die von der Polizei bei der Demonstration im Rahmen des M31-Aktionstageswillkürlich eingekesselt und festgenommen worden waren. Der Staatsschutz ging parallel dazu in Frankfurt Klinken putzen und versuchte Druck auf diejenigen Einrichtungen auszuüben, die Räumlichkeitenf ür Veranstaltungen und Infrastruktur rund um «Blockupy» zur Verfügung gestellt haben. Am Samstag, dem Tag der genehmigten zentralen Demonstration, deren Verbot man jedoch schon im Vorfeld für den Fall angedroht hatte, dass es während der Blockupy-Tage doch Aktionen geben sollte, wurden die Züge auf dem Weg nach Frankfurt durchsucht und Ringe mit Straßensperren rund um die Bankenmetropole errichtet.

Angesichts der von Staat, Polizei und Medien betriebenen Hetze und der faktischen Außerkraftsetzung des Versammlungsfreiheit drängten sich älteren TeilnehmerInnen unwillkürlich Erinnerungen an das Klima der späten 70er auf. Seinerzeit gehörte es fast schon zum Alltag, dass man auf dem Weg z.B. zu einer Anti-AKW-Demonstration bei den Personenkontrollen auf den gesperrten Autobahnen erst einmal die Maschinenpistole durch die geöffnete Scheibe gehaltenbekam.

Wenn schon jetzt die Aufstandsbekämpfungskonzepte mit Blick auf die Rating-Agenturen so aussehen, wie es der Staat in Frankfurt/Main getestet hat, braucht es wenig Phantasie, um sich die Sorte von „Freiheit und Democracy“ vorzustellen, der man die unzufriedene Bevölkerung im Zuge einer sich verschärfenden Krise zu unterziehen gedenkt. Über die Konzepte für den Fallmassenhafter Krisenproteste tauschen sich die europäischen Fachagenturen für Aufstandsbekämpfung schon seit längerem aus.

In Frankfurt/Main dürfte das Resumée aus Sicht des polizeilichen Lagezentrums eher zwiespältig ausgefallen sein. Unter denen, die sich an «Blockupy» und der Großdemonstration am Samstagbeteiligt haben, waren viele, die vornehmlich deshalb gekommen sind, weil sie ein Zeichen setzen wollten gegen die Verbote und die Einschüchterung. Politik, Polizei und Gerichte waren so die besten «Blockupy»-Promotor angesichts einer eher schleppenden Mobilisierung.

Der Polizei ist es mühelos und effizient gelungen, die Blockaden selbst durchzuführen, wenn es ihr schon nicht gelungen ist, die Demonstrationsverbote gänzlich durchzusetzen. Das wurde in höhnischen „ihr habt euch selbst blockiert“-Sprechgesängen auf der Großdemonstration immer wieder vergnügt skandiert und auf den Punkt gebracht. Zum sichtlichen Verdruss von Verwaltung und Polizei drehte sich im Verlauf der Aktionstage dann teilweise auch noch die mediale Stimmung, so dass am Ende Springers «Welt» schon fast beleidigt ein paar Böller wiederkauen musste, welche die Demo am Samstag akustisch begleiteten. Nachdem sich in der Praxis gezeigt hat, wie einfach es ist, die Staatsmacht mit ein paar wohl platzierten Aufrufen zur Selbstblockadeeiner ganzen Metropole zu treiben, dürfte das wohl jedenfalls nicht der letzte Anlauf zu einemsolchen «Blockupy yourself» gewesen sein.

Letztlich kann man es durchaus als Erfolg werten, dass sich hunderte einen feuchten Kehricht um die Demonstrationsverbote geschert haben und dass es zum zweiten Mal innerhalb von zwei Monaten in Frankfurt/Main deutlich wahrnehmbare Proteste gegen die anhaltenden Bemühungen gegeben hat, die Kosten der Krise auf uns abzuwälzen. Doch das kann nicht darüber hinweg täuschen, dass Blockade-Aktionen wie die im Rahmen von Blockupy angekündigten, beherrschbar bleiben, wenn sie nur von kleinen Kreisen politischer AktivistInnen getragen werden und dass sie kaum mehr als Symbolik sein können. Eines der vielen Flugblätter, die auf der Demonstration am heutigen Samstag verteilt wurden, enthielt die Rede der FAU auf der

Demo zum M31-Aktionstag. Darin wird die Notwendigkeit einer europaweit vernetzten Mobilisierung gegen das Krisenregime unterstrichen, die zwar auch in eher symbolischen zentralen Demonstrationen ihren Ausdruck finden wird, ihre Grundlage aber in der täglichen Blockade der Krisenpolitik in Betrieben und Stadtteilen entwickeln muss. So könnte aus den in den Bereich des Möglichen gerückten «Bank Runs» letztlich vielleicht ja noch ein «System Change» werden.

3.) 50 Stunden schuften und kaum mehr als Hartz IV

Lohnabhängige im Niedriglohnsektor arbeiten mehr als 50 Stunden pro Woche.
Um kaum mehr als das Hartz IV Niveau zu erreichen, arbeiten hunderttausende Arbeitnehmer in Deutschland zu Niedriglöhnen über 50 Stunden in der Woche. Das zeigt eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW).

Nur Top-Manager oder Ärzte mit Spitzenverdiensten arbeiten mehr als 50Stunden in der Woche, so die gängige öffentliche Meinung. Eine neue Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung(DIW) zeigt aber, dass immer mehr Menschen im Niedriglohnsektor weitaus mehr Arbeitsstunden aufweisen, um einigermaßen das Existenzminimum zu erreichen. Laut der Studie arbeitet mittlerweile jeder Vierte Geringverdiener regelmäßig über 50 Stunden pro Woche.

Fast 900.000 Menschen sind laut Studienergebnissen hiervon betroffen. Besonders hoch seien die wöchentlichen Arbeitszeiten bei Arbeitnehmern, die als Kraftfahrer, Lageristen oder im Gaststättenbetrieb arbeiten. Im Durchschnitt sind laut DIW Arbeitnehmer mit geringem Entgelt und Vollzeittätigkeit rund 45 Stunden pro Woche beschäftigt. Das sind etwa zwei Stundenmehr, als alle anderen Vollzeitangestellten. Als Geringverdiener wird eingestuft, wer weniger als 9,26 Euro brutto pro Stunde verdient.

Gefahr für die Gesundheit

Das ist nicht nur ein sozialpolitisches Problem, betonte der Studienautor Karl Brenke. Die Betroffenen riskieren mit derart hohen Arbeitszeiten ihre eigene Gesundheit. Zudem gebe es derart hohe Wochenarbeitszeiten wie bei den Menschen in dem Niedriglohnsektor nur „am oberen Ende der Einkommensskala, also bei Gutverdienern in Vollzeit“, sagte Brenke. Brisant sind die Ergebnisse auch deshalb, weil das Arbeitsschutzgesetz in Deutschland vorschreibt, dass Arbeitnehmer nicht dauerhaft über 48 Stunden pro Woche beschäftigt sein dürfen.

Etwa 22 Prozent alle Angestellten in Deutschland erhalten laut der DIW einen sogenannten Niedriglohn (Daten aus 2010). Über die Hälfte der Arbeitnehmer gehen einem Job nach, für den eine Ausbildung oder ein Studium notwendig ist. Zu diesen Arbeitszweigen gehören auch Berufe wie Arzthelfer, Bäcker, Friseure und Pflegekräfte wie Altenpfleger oder Krankenschwestern.

Immer mehr Aufstocker

Bei vielen reicht zudem der Lohn nicht aus, um das Existenzminimum zu erreichen. Laut aktuellen Berechnungen der Bundesagentur für Arbeit müssen rund 1,4 Millionen Menschen ihren Lohn mit Hartz IV aufstocken, um ihre Familien ernähren zu können. Besonders häufig sind Erwerbstätige betroffen, die Vollzeit in der Leiharbeit tätig sind. Seit 2007 ist der Zahl der Aufstocker um 13 Prozent gestiegen. (sb) aus: Gegen Hartz

4.) Reclaim The Streets am 7.Juni, 16.00 Uhr, Rathaus Bielefeld

Wir dokumentieren den Aufruf

Moin Moin,

Wie ihr vielleicht schon an Plakaten und Aufklebern in der Stadt gesehen habt, soll es am 07.06.12um 16:00 Uhr am Rathausplatz in Bielefeld einen RECLAIM THE STREETS geben. So etwas hat es schon vor gut einem Jahr gegeben und das hat eigentlich auch ganz gut funktioniert. Damals sind schon einige dem Aufruf gefolgt sich etwas zu überlegen, was vorzubereiten, was mitzubringen. Das geht aber noch besser! Und da kommt ihr ins Spiel: Wir rufen euch dazu auf euch etwas auszudenken, dies vorzubereiten und mitzubringen. Von Straßentheater bis mobiler Soundanlage, von Sofa bis Kinderschminke, von Transpi bis Slackline. Besonders interessiert sind wir auch an inhaltlichen Beiträgen. Das Themenspektrum ist dabeir elativ weit. Alles was sich auf RECLAIM THE STREETS beziehen lässt: Texte zu rassistischer und/oder sexistischerTürpolitik von Clubs in der Stadt, Beiträge zum Thema Stadtentwicklung/Gentrifizierung, Vertreibungspolitik oder Freiraum, Erfahrungsberichte von negativen oder positiven Erlebnissen auf der Straße...

Worauf wir keine Lust haben sind National-und Parteifahnen.

Insgesamt ist das ganze also ziemlich offen und was passiert hängt davon ab was ihr euch ausdenkt. See you in the streets!!! PS: Wer ist „wir“? -„ein paar Leute, die das vorbereitet haben...“

5.) Mieterorganisierung: Mit gewerkschaftlichen Methoden auf ein neues Level Aus der aktuellen Ausgabe unserer Zeitung „Direkte Aktion“

Die Idee der gewerkschaftlichen Sozialorganisation. Überlegungen und Thesen zur Mieterorganisierung Der Wohnungsmarkt unterliegt derzeit großen Umbrüchen. Immer mehr MieterInnen fallen unter große, unnahbare Hausverwaltungen, deren Praktiken sie meist ohnmächtig gegenüber stehen. Auf der anderen Seite versuchen immer mehr MieterInnen, sich dagegen zu wehren, insbesondere in Berlin, das große Immobilienfirmen für sich entdeckt haben…

…denn hier, wo die Mieten lange vergleichsweise günstig waren, erwarten sie beste Renditeaussichten. Das Mieterecho spricht denn auch davon, dass zuletzt in der Hauptstadt die Kiez-und Mieterinitiativen „wie Pilze aus dem Boden geschossen“ seien. So erfreulich Letzteres ist, es weist auch auf ein großes Problem hin: Wenn sich viele MieterInnen organisieren und dennoch der Entwicklung kaum etwas entgegensetzen können, scheinen die vorherrschenden Organisationsformen nicht die geeigneten zu sein.

Weiterlesen auf www.direkteaktion.org

6.) Spanien:
CGT, CNT und SO rufen zu Tagen der Mobilisierung vom 29. Mai bis  15. Juni auf

Damit der Kampf um unsere Rechte fortgeführt wird, rufen wir zu verschiedenen Aktionen zwischen dem 29. Mai und dem 15. Juni auf.

Der diesjährige Mai markiert den ersten Jahrestag einer populären Bewegung, der es weltweit gelungen ist, die Unzufriedenheit von Männern und Frauen auf die Straße zu bringen: vom arabischen Frühling bis hin zur Occupy Wall Street Bewegung. Die initiale Explosion der Unzufriedenheit vom 15. Mai 2011 führte zu verschiedenen Versammlungen in Städten und Nachbarschaften, zu Bezugsgruppen und zu einem organischen Netzwerk der Kommunikation, Mobilisierung und Aktion, das alle gesellschaftlichen Kämpfe miteinander vereint und durch welches die Probleme mit denen wir konfrontiert sind auf kollektive Art und Weise angegangen werden können. Dadurch werden wir uns bewusst, dass wir nicht alleine sind

und dass wir in der Lage sind durch vereinte Aktionen Dinge zu verändern. Die CGT, CNT und Solidaridad Obrera unterstützen uneingeschränkt die Mobilisierungen 12M-und15M-Global der Indignados und rufen alle arbeitenden Menschen dazu auf, auf die Straßen und Plätze zu gehen und sich aktiv an den für diese Tage geplanten Aktionen zu beteiligen. Als Gewerkschaften identifizieren wir uns mit den Slogans dieser Bewegung: Nicht 1 Euro für Banken-Rettungsschirme! Bessere Gesundheitsvorsorge und Ausbildung für alle! Weder prekäre Arbeit, noch Arbeitsreform! Angemessene Wohnungen JETZT!

Um weiter für unsere Rechte zu kämpfen, rufen wir zwischen dem 29. Mai und dem 15. Juni zu weiteren Aktionen auf. Nach dem erfolgreichen Generalstreik vom 29. März und mit Hinblick auf die Tatsache, dass der Staat und die regionalen Regierungen nicht die geringsten Veränderungen veranlasst haben, sondern die Arbeitsreform und die sozialen Kürzungen weiter durchsetzen, halten es die Gewerkschaften CGT, CNT und SO für notwendig, dass die Klasse der ArbeiterInnen und besonders derjenige Teil, der von diesen Maßnahmen am schwersten betroffen ist, sich weiterhin an Demonstrationen beteiligen. Noch nie war es notwendiger als heute für unsere Rechte zu kämpfen und sie zu verteidigen. Die ganze Bevölkerung leidet!

Vom 29M bis 15J werden wir an Versammlungen, Demonstrationen, Arbeitsgruppen, Konsumstreiks, Aktionstagen und weiteren Aktivitäten partizipieren, um allen den Angriff auf die Würde des Menschen zu veranschaulichen und den nächsten Generalstreik vorzubereiten. Unser Ziel ist ein Ende der brutalen Kürzungen, die Rücknahme der Arbeitsreform und die Wiederherstellung unserer Rechte.

Wir wissen, dass wir um diese Ziele zu erreichen mit jenen Gewerkschaften, sozialen Bewegungen und Beteiligten, die das Modell des Sozialpakts ablehnen und genau wie wir unter der momentanen Situation leiden, zusammenarbeiten müssen.

Wir laden euch ein, euch daran zu beteiligen! CGT – Confederación General del TrabajoCNT – Confederación Nacional del TrabajoSO – Solidaridad Obrera

Quelle: CGT, CNT, S.O convocan jornadas de movilización del 29 de mayo al 15 de junio

Zusatzinfo: Am Freitag den 08. Juni wird die FAU Düsseldorf im Rahmen der CNT,CGT und SOMobilisierung vom 29.Mai bis 15.Juni und der Blockupy Aktionstage Düsseldorf um 13 Uhr eine Solidaritätskundgebung vor dem Spanischen Generalkonsulat in Düsseldorf durchführen

Daten für die Kundgebung: Wo? Homberger Straße 16, 40474 Düsseldorf, vor dem Spanischen Generalkonsulat wann? Freitag 08.Juni 2012 um 13 Uhr Treffpunkt? um 12.45 an der Ubahnhaltestelle Kennedydamm.

7.) 2. Libertäre Medienmesse: Vom 24. -26. 8. 2012 in Bochum, Bahnhof Langendreer

Es ist wieder soweit. In einem der größten europäischen Ballungsgebiete mit mehr als acht Millionen Menschen, werden vom 24. bis 26. August 2012 libertäre Verlage, Zeitschriften, Radio-,Video-und Internetprojekte ihr Programm vorstellen. Drei Tage Messe, Projektvorstellungen, Lesungen, Kultur, Veranstaltungen, Infos, Leute treffen und Pläne schmieden für eine Welt jenseits von Krise und Ausbeutung. Für all das bot bereits die 1. Libertäre Medienmesse für den deutschsprachigen Raum (Limesse) im September 2010 einen Rahmen. Auf vielfachen Wunschgeht die Limesse nun in die 2. Runde.

Es ist wieder soweit. In einem der größten europäischen Ballungsgebiete mit mehr als acht Millionen Menschen, werden vom 24. bis 26. August 2012 libertäre Verlage, Zeitschriften, Radio-,Video-und Internetprojekte ihr Programm vorstellen. Drei Tage Messe, Projektvorstellungen, Lesungen, Kultur, Veranstaltungen, Infos, Leute treffen und Pläne schmieden für eine Welt jenseits von Krise und Ausbeutung. Für all das bot bereits die 1. Libertäre Medienmesse für den deutschsprachigen Raum (Limesse) im September 2010 einen Rahmen. Auf vielfachen Wunschgeht die Limesse nun in die 2. Runde.

Die Messe

In den Räumen des Bahnhof Langendreer in Bochum, einem der ältesten und agilsten soziokulturellen Zentren im Ruhrgenbiet stellen eine große Zahl libertärer Verlage und anderer libertärer MedienproduzentInnen ihre Bücher, Broschüren, Tonträger, Filme, Websites, Blogs und sonstige Medien der interessierten Öffentlichkeit vor. Von Freitag Abend bis Sonntag Mittagwerden Projekte aus der BRD, der Schweiz, Österreich, Spanien, der Türkei und Großbritannienihre Medien präsentieren und anbieten. Eine Übersicht über die teilnehmenden Projekte der Limesse 2010 findet sich auf der Seite Aussteller. Wir hoffen, dass es in diesem Jahr ebenso viele oder vielleicht sogar noch mehr werden. Für BesucherInnen ist der Eintritt zurMesse frei. Von den AusstellerInnen erheben wir einen geringen Unkostenbeitrag.

Öffnungszeiten

Freitag, 24. 8. 2012 18.00 - 21.00 Uhr

Samstag, 25. 8. 2012 10.00 - 20.00 Uhr

Sonntag, 26. 8. 2012 10.00 - 16.00 Uhr

Das Veranstaltungsprogramm

Parallel zum und in Anschluß an den Messebetrieb finden auf dem Gelände des »Bahnhof Langendreer« in verschiedenen Räumlichkeiten eine Vielzahl von Veranstaltung im Rahmen der libertären Medienmesse statt. AutorInnen werden ihre Bücher vorstellen, Projekte ihre Arbeit zeigen, erläutern und diskutieren. In Zusammenarbeit mit der anarcho-syndikalistischenGewerkschaft „Freie Arbeiterinnen-und Arbeiter-Union“ (FAU) wollen wir außerdem über die zunehmend prekären Arbeitsbedingungen von (nicht nur) Medien-ArbeiterInnen sprechen. Das aktuelle Programm veröffentlichen wir im Laufe des Frühsommers 2012. Eine kleine Auswahl von Veranstaltungen der 1. Limesse 2010 findet sich auf der Seite Programm.

Drumherum

Für Kaffee, Kuchen und Getränke während der gesamten Messezeit ist gesorgt. Um Unterbringung kümmert ihr euch selbst – wir werden als Hilfestellung einen kleinen Überblick potentieller Übernachtungsmöglichkeiten in der Region zusammenstellen. Auf der Seite

„Vor Ort“ werdet ihr außerdem weitere Infos zum Veranstaltungsort und zur Anreise finden.

Die OrganisatorInnen

Die Libertäre Medienmesse wird organisiert von einer Gruppe von Medien-, Sozial- und GewerkschaftsaktivistInnen aus dem Ruhrgebiet,dem Rheinland und dem Niederrhein. Die Limesse ist ein Non-Profit-Projekt. Wie schon 2010 verstehen wir uns als Teil einer widerständigen Kultur gegen die industriegesponserte Kommerz-und Schönwetterkultur, die ihren Ausdruck im Kulturhauptstadtprojekt„Ruhr 2010“ fand. Die OrganisatorInnen der „Libertären Medienmesse“ beteiligen sich in diesem Rahmen u. a. am EUROMAYDAY 2012 in Bochum. Ihr könnt euch unter contact@limesse.de mit der Vorbereitungsgruppe in Verbindung setzen. aus: http://www.libertaere-medienmesse.de/

8.) Kurze Nachlese: Der 1.Mai in Bielefeld

So um die 50 Menschen kamen in Bielefeld zum „libertärem Block“ innerhalb der DGB-Demo! Wie vor 4 Jahren ging der Block aber nicht unter, da er lauter und bunter war als der große DGB-Block. Das anschließende Hoffest wurde auch sehr gut angenommen, es waren zeitweise mehr Menschen da als auf der Demo. Bis zum nächsten mal. (Think global! Act local!)

9.) Lesetipps:
a) anarchistische föderation berlin. Dokument A. Berliner anarchistisches Jahrbuch 2011

Druckfrisch und bereits im fünften Jahrgang ist jetzt das neue Dokument A erschienen: Strömungsübergreifend und pluralistisch haben wir erneut Berliner anarchistische Wortmeldungen zahlreicher Richtungen und Facettenzusammen getragen, die eingehend gelesen zu werden verdienen. Um unser Konzept zu optimieren, weist das neueDokument A zudem eine Reihe von Neuerungen auf:

* Mittels einer Liste Berliner anarchistischer Veranstaltungen haben wir erstmals die zahllosen @-Basisaktivitäten in Berlin dokumentiert, und zwar in einer beeindruckenden Vielzahl und Vielfalt, die wir selbst zuvor nicht für möglich gehalten haben.Lest selbst auf S.60 ff.! Querschnitt anarchistischer Wortmeldungen zusammengetragen — auch Außenstehende könnten davon profitieren. Also ran an Eure Kolleg_innen, Verwandten,Bekannten! Das neue Dokument A ist als Lektüre für jede_ngedacht, Anarchismus ist keine Frage des Alters, des Berufes,der Haarfarbe. Anarchismus ist eine Sache der Haltung.Dank an alle, die dieses Dokument A möglich gemacht haben!Eure Dokument A – Redaktion ISBN 978-3-86841-052-5

Das Dokument A gibts auch als PDF zu downloaden 72 Seiten, 5 €
b) A.Förster, H. Marcks (Hg.) -Knecht zweier Herren Das Buch zur Kampagne "Leiharbeit abschaffen!"

Der Band gibt einen Überblick über die Geschichte und Entwicklung der Leiharbeit in der Bundesrepublik, von den verruchten Anfängen bis hin zur Normalisierung unter sozialdemokratischer Führung. Verschiedene Autoren des syndikalistischen und linksgewerkschaftlichen Spektrums stellen die Besonderheiten dieser Form der Lohnarbeit dar, ihre individuellen und gesellschaftlichen Auswirkungen sowie deren ökonomische Bedeutung. Eine Einordnung im Kontext der sog. Agenda 2010 wie auch ein Blick in die internationale Landschaft der „Leihbuden“ verstehen sich von selbst. Abschließend wird auf Ansätze und Möglichkeiten des Widerstands und die aktuelleD ebatte um „Gleichen Lohn für gleiche Arbeit“ eingegangen.

Syndikat A, € 7.80

10. Direkte Aktion #211 (Mai/Juni 2012) In OWL gibt es die DA, soweit uns bekannt, zur Zeit in:

Bielefeld: Eulenspiegel, Buchladen, Hagenbruchstr. 7, 33602 Bielefeld

mondo – buchladen & galerie, Elsa-Brändström-Str. 23, 33602 Bielefeld Kontakte: www.direkteaktion.org oder www.fau.org/da Aus dem Inhalt: Auf ein neues Level. Die Idee der gewerkschaftlichen Sozialorganisation. Überlegungen undThesen zur Mieterorganisierung +++ Taylorismus. Die flexibilisierte Arbeitsorganisation stelltdie Gewerkschaften vor besondere Herausforderungen. Besonders deutlich zeigt sich das amBeispiel der Freelancer +++ Kapitalistischer Normalvollzug. Lohnabhängigkeit hört hinterGefängnismauern nicht auf. Die gewerkschaftlichen Rechte schon +++ Aus Wenigem kann Vieles folgen. Zur Wirkung gewaltförmiger Auseinandersetzungen auf libertäre Kultur- undGewerkschaftsarbeit. Eine Rückblende aus aktuellem Anlass +++ Alle Räder stehen still. Kurz vor dem europäischen Aktionstag M31 legte Spanien bereits vor: mit einem Generalstreik! +++ Gott streikt nicht. Tunesische Gewerkschaftsbasis organisiert sich gegen das Regime + ++ Wobblies und Würde in New York. In NYC bewähren sich die IWW im Betrieb und auf den Plätzen +++ „Auf ins nächste Jahrhundert“. Geschichte und Gegenwart der SAC. Zum

Aufschwung basisdemokratischer Gewerkschaftsarbeit +++ Von wegen leicht verdaulich.Marlene Krauses „Choking on Heroes“ als kompromissloser Bruch mit der mit derGefühlsindustrie des politischen Comics

11. It's time to organize

– Join the Union: nächste Treffen der FAU Lokalföderation Bielefeld:

04.06.: Anarchistische Arbeitskritik (letzter Teil) 18.06.: Kollektivbetriebe als „konstruktiver Sozialismus“ (Teil II)

montags um 19.30 Uhr in der Bürger_innen_wache, Raum 102

FAU Bielefeld, c/o Bürger_innen_wache, Rolandstr.16, 33615 Bielefeld

eMail: faubi(ät)fau.org, Web: www.fau-bielefeld.de.vu oder http://faubielefeld.blogsport.de

Die FAU ist eine anarcho-syndikalistische Gewerkschaftsföderation, die aus lokalen Syndikatenund Gruppen besteht. Interesse? Einfach vorbeikommen und reinhören, mitreden, mitmachen!

-selb(A)machen / Anarcho-Syndikalistische Jugend (sAm/ASJ) Wir treffen uns dienstags um 18.30him Infoladen Anschlag, Heeperstr.132 selbamachen.blogsport.eu Glück und Freiheit!

-A -Treffen in OWL Im Infoladen Bielefeld haben sich Ende 2012 die Gruppen selbAmachen, FAU Bielefeld und das [libertäre netzwerk lippe] getroffen. Ziel dieses Treffens war das gemeinsame

Kennenlernen und das Vernetzen von anarchistischen Gruppen und Einzelpersonen in Ostwestfalen-Lippe im Anarchistischen Forum OWL. Zu unserem Treffen am Samstag, den 2. Juni ab 15.00 Uhr im Infoladen, Heeperstr.132,

Bielefeld, bist du als Einzelperson oder seid ihr als Gruppe herzlich eingeladen.

IT´S TIME TO ORGANIZE !

12. Termine im Juni

Samstag, 2.Juni: Vortrag mit Rosa Fava

NS-Erinnerungsarbeit im Kontext der Migrationsgesellschaft

Samstag, 2.Juni ab 12.30Uhr: Mittagessen in der Stadtteilkantine des Sozialforums

Bielefeld, Bz., Bültmannshof, Jakob-Kaiser-Str.2 Bielefeld
Samstag, 2.Juni, 15.00 Uhr: A-Treffen OWL im infoladen Anschlag, Heeperstr.132, Bielefeld

Montag, 4. Juni, 18.00 Uhr: Bielefelder Biowaren Genossenschaft (BIWAG)

Bürger_innen_wache, R07, Siegfriedplatz, Bielefeld, www.biwag.org

Montag, 4. Juni, 19.30 Uhr: FAU Lokalföderation Bielefeld – Themenabend: Anarchistische Arbeitskritik

Bürger_innen_wache, R 102 (1.OG), Siegfriedplatz, Bielefeld, www.fau-bielefeld.de.vu

Montag, 4. Juni, 20.00Uh: Multimediale Lesung mit Mutlu Ergün. Kara Günlük. Diegeheimen tagebücher des Sesperado. Der Autor erzählt von spaßigen Cihadisten, knallhartenAktivist_innen und einem Lyrical Guerilla, der auch über sich selbst lachen kann...mehr:http://rotermontag.blogsport.de/

move and resist!/antira ag im „Roten Montag“, Extra Blues-Bar, Siekerstr. 20, Bielefeld Dienstag, 5.Juni, 18.30 Uhr: selb(A)machen / Anarcho-Syndikalistische Jugend

(sAm/ASJ), im Infoladen Anschlag, Heeperstr.132, Bielefeld, http://selbamachen.blogsport.eu/
Dienstag, 5.Juni, 20.00 Uhr: Lesung mit Michael Kumpfmüller. „Herrlichkeit des Lebens“.Veranstalterin: Literarische Gesellschaft Ort: Stadtbibliothek Bielefeld, Neumarkt 1 Eintritt 8,.€/Mitglieder 5,-E

Mittwoch, 6.Juni, 18.00h: Treffen [libertäres netzwerk in lippe]

Zündkerze, Herforder Str. 2, Lemgo (http://lnl.blogsport.de/)

Donnerstag, 7.Juni, 16.00 Uhr: Reclaim The Streets am Rathaus Bielefeld Freitag, 8.Juni, 13.00Uhr: Solidaritätskundgebung der FAU Düsseldorf mit der CNT, CGT und SO vor dem Spanischen Generalkonsulat in DüsseldorfHomberger Straße 16, Düsseldorf, Treffpunkt um 12.45 an der U-Bahnhaltestelle Kennedydamm.

Dienstag, 12.Juni, 17.30 Uhr: Treffen des Sozialforums Bielefeld.

in den Räumen des DIDF in der August Bebel Str. 74, in dem Gebäude der AWO (2. Stock, mehr:http://sozialforumbielefeld.blogsport.de/)

Dienstag, 12.Juni, 18.30 Uhr: selb(A)machen / Anarcho-Syndikalistische Jugend

(sAm/ASJ), im Infoladen Anschlag, Heeperstr.132, Bielefeld, http://selbamachen.blogsport.eu/ Samstag, 16.Juni ab 12.30Uhr: Mittagessen in der Stadtteilkantine des Sozialforums Bielefeld, Bz., Bültmannshof, Jakob-Kaiser-Str.2 Bielefeld

Montag, 11. Juni, 18.00 Uhr: Bielefelder Biowaren Genossenschaft (BIWAG)

Bürger_innen_wache, R07, Siegfriedplatz, Bielefeld, www.biwag.org

Montag, 18. Juni, 18.00 Uhr: Bielefelder Biowaren Genossenschaft (BIWAG)

Bürger_innen_wache, R07, Siegfriedplatz, Bielefeld, www.biwag.org

Montag, 18. Juni, 19.30 Uhr: FAU Lokalföderation Bielefeld – Themenabend: Kollektivbetriebe als „konstruktiver Sozialismus“ (Teil II)

Bürger_innen_wache, R 102 (1.OG), Siegfriedplatz, Bielefeld, www.fau-bielefeld.de.vu

Dienstag, 19.Juni, 18.30 Uhr: selb(A)machen / Anarcho-Syndikalistische Jugend(sAm/ASJ), im Infoladen Anschlag, Heeperstr.132, Bielefeld, http://selbamachen.blogsport.eu/ Dienstag, 19.Juni, 18.30 Uhr: Michael Holts Transition Kultur-Tour 2012

Wie soll unsere Kultur in den kommenden Jahren aussehen? Welche neue Kulturformen können den Übergang zu einer nachhaltigen Lebensweise unterstützen?Veranstalter: Transition Town Bielefeld Bürger_innen_wache, R07, Siegfriedplatz, Bielefeld,

Mittwoch, 20.Juni, 18.00h: Treffen [libertäres netzwerk in lippe]

Ort: ??? (bitte auf http://lnl.blogsport.de/nachschauen)

Samstag, 23.Juni ab 12.30Uhr: Mittagessen in der Stadtteilkantine des Sozialforums Bielefeld, Bz., Bültmannshof, Jakob-Kaiser-Str.2 Bielefeld Sonntag, 23.Juni, 15.00 bis 22.00 Uhr: Stadtteilfest mit Tausch-und Trödelmarkt

Musik, Kultur und vieles mehr … Veranstalter: Bürgerinitiative Bürgerwache e.V., Siegfriedplatz, Bielefeld

Montag, 25. Juni, 18.00 Uhr: Bielefelder Biowaren Genossenschaft (BIWAG)

Bürger_innen_wache, R07, Siegfriedplatz, Bielefeld, www.biwag.org

Dienstag, 26.Juni, 17.30 Uhr: Treffen des Sozialforums Bielefeld.

in den Räumen des DIDF in der August Bebel Str. 74, in dem Gebäude der AWO (2. Stock, mehr:http://sozialforumbielefeld.blogsport.de/)

Dienstag, 26.Juni, 18.30 Uhr: selb(A)machen / Anarcho-Syndikalistische Jugend(sAm/ASJ), im Infoladen Anschlag, Heeperstr.132, Bielefeld, http://selbamachen.blogsport.eu/

Dienstag, 26.Juni, 19.00Uhr: Das Erbe des Situationismus: Street Art zwischen Revolte, Repression und Kommerz. Skizziert am Beispiel der Pariser Künstlerin Miss.Tic unddes Hamburger Sprayers OZ. Vortrag von Klaus-Peter Flügel(mehr: http://agfreiebildung.org/) Ort wird demnächst bekanntgegeben), Universität Bielefeld

Samstag, 30.Juni ab 12.30Uhr: Mittagessen in der Stadtteilkantine des Sozialforums Bielefeld, Bz., Bültmannshof, Jakob-Kaiser-Str.2 Bielefeld Samstag, 30. Juni, 15.00 Uhr: Strassenfest -CSD Bielefeld 2012: Liebe ohne Grenzen«

mit der Produzentin Denise Bergt. Lesbisch und schwul in allen Kulturen Veranstalter: Netzwerklesbischer und schwuler Gruppen in Bielefeld e.V., Siegfriedplatz , Bielefeld

Links

http://zuchthaus.free.de/syndikat-a/

[改道 ] Gǎi Dào Nr.17 / 05.2012

Die Mai-Ausgabe der改道 Gǎi Dào bietet wieder so einiges. Das erste waseuch auffallen dürfte ist, dass diese Ausgabe ganze 40 Seiten hat! Neben demBeginn einer Interview-serie zu Kurdistan findet ihr im „Weltweit“-Teil auch noch etwas zum Thema Anarchis-mus in der Dominikanischen Republik, denBeginn des Countdowns zum anarchisti-schen Welttreffen in St.Imier undeinige Impressionen zum Generalstreik in Spanien. Gleich zwei Beiträgebeschäftigen sich mit dem M31 in Frankfurt am Main und laden zur regenDiskussion ein. In der Rubrik „Geschichte“ findet ihr einen Beitrag zu denWurzeln des 1. Mai und ein Artikel zu Kronstadt hat das Potential den einen oder anderen Linken Mythos ins wanken zu bringen. Außerdem noch einInterview mit den Macher*innen der 2. Libertären Medienmesse und vieles mehr. An dieser Stelle wie immer das Editorial und ganz neu – auch dieInhaltsangabe!

Die aktuelle [改道 ] Gǎi Dào als farbige PDF zum online lesen, oder zum selbst ausdrucken.

barrikade # 7 – April 2012

zu beziehen:

www.anarchosyndikalismus.de.vu/

Kontakt: barrikade [arruba]

gmx.org

www.lippe-alternativ.tk/

Kontakt/Treffen: Kontaktieren könnt ihr uns über die unten stehende eMail-Adresse. Zu unseren Netzwerk-Treffen am 1. & 3. Mittwoch im Monat (siehe Termine) könnt ihr einfach so kommen. Na dann mal los...

eMail-Adresse: ainlippe(ÄT)riseup.net

Sozialforum Bielefeld

http://sozialforumbielefeld.blogsport.de/

Wir treffen uns jeden 2. und 4. Dienstag um 17:30 Uhrim DIDF in der August Bebel Str. 74, in dem Gebäude der AWO .

www.ag-freie-bildung.org/

info-café: donnerstags14 – 17 h in Raum C02-206

Universität Bielefeld. Du findest bei uns leckeren zapatistischen Soli-Kaffee, Tee oder einfach nur einen gemütlichenPlatz auf dem Sofa. Komm vorbei zum abhängen und quatschen, zum diskutieren oder zumstöbern in unserer (noch) kleinen aber feinen Bibliothek.

www.a-sortiment.de/

eulenspiegel

Buchladen Hagenbruchstr.7 • 33602 Bielefeld,Tel.: 0521 / 17 50 49 • Fax.: 0521 / 13 35 10E-Mail: Buch_eulenspiegel@gmx.de

Öffnungszeiten: Montag - Freitag: 9.30 - 18.30 Uhr • Samstag: 10.00 - 16.00 Uhr

mondo

buchhandlung & galerieElsa-Brändström-Str. 23 33602 Bielefeld Tel. 0521.64163 fax. 0521.64193 kontakt@mondo-bielefeld.de geöffnet: mo-fr 11.00 - 18.00 sa 11.00 – 14.00

Bürgerwache Bielefeld:

www.bi-buergerwache.de/

Viertel Nr. 18 – März/April 2012 - Zeitung fürStadtteilkultur und mehr erschienen!

Die neuste Ausgabe der Stadtteilzeitung »Viertel« liegt inder Bürgerwache sowie an öffentlichen Orten undGastronomien im Stadtteil aus.

Die Ausgabe ist jetzt auch Online zugänglich unter:

www.bi-buergerwache.de/seiten/aktuell.php

Zum Inhalt: Teures Pflaster +++ Abschied von der Sommerlinde +++ Mehr als essen +++ Fontäne, Brunnen, Düsenfeld +++ Im Westen was Neues? +++ Der Schoß ist fruchtbar noch +++ Marias Glück: Zu weit, zu lang oder zerlöchert +++ Selbstbestimmt, sozial und auch bio+++ Bürger voller Energie +++ Eine verlorene Jugend +++ Freie Sicht +++ ...

moveandresist -Aktionsplenum gegen Ausgrenzung und Abschiebung

Antira AG an der Uni Bielefeld (AG des AStA), Universitätsstraße 25, 33615Bielefeld http://moveandresist.wordpress.com/ E-Mail: gegenabschiebung(at)riseup.net

Unsere Öffnungszeiten:Dienstag 11.00-18.00 Uhr Donnerstag 11.00-18.00 Uhr Freitag 11.00-18.00 Uhr Samstag 11.00-16.00 Uhr

Adresse: Breite Str.17, 33602 Bielefeld http://www.fairticken-shop.de

 

 


VON: FAU BIELEFELD






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