Leserbrief von Johanna Landmeier zu: Am Schleckerfrauen-Wesen sollen Gläubiger genesen!

04.06.12
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Mein aufrichtiges Mitgefühl gilt den Schlecker – Frauen! 

Der Brief des Insolvenzverwalters ist klar:

Zitat: "Trotzdem möchten wir Sie eindringlich bitten, den Ausverkauf und die ordnungsgemäße Umsetzung nach Kräften zu unterstützen. Insbesondere, um die Verbindlichkeiten gegenüber den Mitarbeitern wie auch anderen Gläubigern bedienen zu können, braucht das Unternehmen auch die Erlöse aus dem Ausverkauf. "

Das meint der Insolvenzverwalter in Wahrheit:

Wie es euch dabei geht, interessiert uns doch nicht. Wenn ihr nicht brav die letzten Überreste verramscht, kriegt ihr erst recht keine Kohle mehr. Schuftet euch bis zur letzten Sekunde für uns den Buckel krumm, was danach mit euch passiert, kümmert uns sowas von überhaupt nicht.

Dabei sollten wir folgende Tatsache nicht vergessen: Die Familie Schlecker schmachtet derweil an der Armutsgrenze von 35 bis 40 Millionen Euro! Unser Grundgesetz Artikel 14 Absatz 2 heißt: "Eigentum verpflichtet"

Auf so eine Frechheit kann es für die Schlecker-Frauen meiner Ansicht nach nur eine Antwort geben: DEN STINKEFINGER UND AB ZU DOC HOLIDAY!

Die Insolvenzmasse soll mal schön die Familie Schlecker vergrößern, weil die treuen Schlecker-Frauen keinen Cent davon sehen werden!


VON: JOHANNA LANDMEIER


Am Schleckerfrauen-Wesen sollen Gläubiger genesen! - 03-06-12 21:52




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