Sachleistungen für Geflüchtete: "Stamp spielt auf der Klaviatur der Scharfmacher"

07.09.17
NRWNRW, News 

 

Von DIE LINKE. NRW

Die Überlegungen der schwarz-gelben Landesregierung, an Geflüchtete im Asylverfahren mit Ausnahme eines Taschengeldes nur noch Sachleistungen auszugeben, kritisiert die NRW-Linke als einen "Schritt in die falsche Richtung". Die Partei wirft Integrationsminister Stamp vor, mit Unterstellungen und Ressentiments zu arbeiten.

Jules El-Khatib, Mitglied im geschäftsführenden Landesvorstand der Linken in NRW, erklärt hierzu: „Integrationsminister Stamp spielt im Wahlkampf auf der Klaviatur der Scharfmacher, die flüchtenden Menschen pauschal unterstellen, sie würden nur wegen Sozialleistungen nach NRW kommen. Das ist ein Hohn vor allem gegenüber denjenigen, die Krieg, Terror und Verfolgung erleiden mussten. Wir müssen Geflüchteten ermöglichen, dass sie hier an der Gesellschaft teilhaben können und dürfen ihnen nicht mit Unterstellungen entgegentreten.“







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