Fahrt zum Regierungsbunker Bad Neuenahr-Ahrweiler

20.03.19
NRWNRW, Rheinland-Pfalz, Ruhrgebiet 

 

Von Deutscher Freidenkerverband – Gruppe Duisburg

Die Fahrt des Freidenkerverbandes Duisburg zum Regierungsbunker in Ahrweiler war aufgrund der Aufkündigung des Abrüstungsabkommens INF durch die US-Regierung von aktueller Bedeutung. Ein neues atomares Wettrüsten wäre in Gang gesetzt.

Der Besuch der Dokumentationsstätte in Ahrweiler zeigte auf, dass Milliarden D-Mark – heute umgerechnet in Euro – für eine aussichtslose Schutzmaßnahme für Regierungsmitglieder und für nur 30 Tage im Falle eines Atomschlages verschwendet wurden. Dem Volk wurde empfohlen, sollte es zu einer atomaren Katastrophe kommen, eine Aktentasche über den Kopf zu halten. Die Gruppe der „Schlaumeier“ demonstrierten dann auch vor dem Antiquariat des Ahrweiler Stadtrates Wolfgang Huste (DIE LINKE) mit selbst gefertigten Aktentaschen über ihre Köpfe. (Foto)

 

 

 







<< Zurck
Diese Webseite verwendet keine Cookies. Hier erfahrt ihr alles zum Datenschutz